Initiativbewerbung - lohnt Eigeninitiative

In Hamburg und anderen Wirtschaftsmetropolen Norddeutschlands bleiben viele offene Stellen lange Zeit unbesetzt. Einer der Gründe ist der hohe Arbeitsaufwand, den eine öffentliche Stellenausschreibung nach sich zieht. Bei den Stellen handelt es sich nicht, wie der Begriff "verdeckter Hamburger Stellenmarkt" vermuten ließe, um Positionen zweiter Wahl. Zur Besetzung gut bezahlter Positionen, die viel Eigenantrieb und selbstständige Handlungsbereitschaft voraussetzen, warten die Unternehmen gern auf selbst motivierte Anwärter.

Besetzt werden die Stellen häufig durch Menschen, die mit ihrer Initiativbewerbung Eigenengagement nachweisen. Nur generelles Interesse zu äußern, reicht nicht. Erwartet wird eine Bewerbung, die den Personalentscheider davon überzeugt, dass genau dieser Bewerber optimal die Position ausfüllt. Knifflig daran: Wie ist es möglich sich gezielt auf eine Stelle zu bewerben, die es offiziell nicht gibt? Als Problemlösung schlagen die Jobprofis von Ludwig & Pählke Hamburg vier Varianten vor:

  • Vitamin B(eziehung), vorausgesetzt Freunde arbeiten im Unternehmen
  • Personalvermittler, Headhunter kennen die vakante Stelle
  • Zeitarbeit, eigene Augen im Betrieb offenbaren Berufschancen
  • Initiativbewerbung, durch Recherche, Eigeninitiative und etwas Glück Jobs entdecken

Abwarten, bis in den Medien eine optimal auf den Stellenbewerber zugeschnittene Position ausgeschrieben wird, führt selten zum Erfolg.

Sie haben noch Fragen zu Ihrer Initativbewerbung?

Gerne beraten wir von Ludwig & Pählke Sie, im Rahmen unserer Betreuung, bei der allen Fragen zu Ihrer Initativbewerbung für Hamburg und Umgebung.

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